| Der Architekt Marc Kocher begann seine Tätigkeit als Architekt nach dem Abschluss an der ETH-Zürich 1989 im studio di architettura von Aldo Rossi in Milano. Er verantwortete unter anderem die Projekte „Bonnefantenmuseum“ in Maastricht, das Bühnenbild „Elektra“ in Taormina und viele andere. 1995 eröffnete er sein eigenes Büro zuerst in München, dann in Zürich und entwarf und realisierte Projekte in verschiedenen Metropolen Europas. 1998/1999 war er Assistent an der ETH-Zürich, von 1999 bis 2001 hatte er eine Gastprofessur an der Syracuse University in New York. Für die Innenraumgestaltung des Opernhauses „La Fenice“ in Venedig war er als leitender Architekt verantwortlich. In Berlin ist Marc Kocher seit 1996 tätig. Zu seinen Referenzen gehört unter anderem die „Backfabrik“ in Berlin. Der Bauherr Die ECON-CEPT Immobilien GmbH wurde 1994 gegründet. Seitdem hat das Unternehmen in Berlin etwa 50 Wohnimmobilien mit einem Projektvolumen von ca. 80 Mio. € erfolgreich geplant sowie entwickelt und davon 19 umfangreich saniert. Die Markenzeichen von ECON-CEPT sind profunde Marktkenntnisse, hohes Know-how für Wohnimmobilien und intensive Kundenbetreuung. Zu den Referenzobjekten von ECON-CEPT gehören die Häuser Husemannstraße 8 und 9, Hagenauer Straße 1/Sredzkistraße 27, Kollwitzstraße 75, 77 und 98, Winsstraße 67 und viele andere. |
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